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Kunden- und Teilnehmerstimmen

„Unverständliches einfach…“
Vortrag von Dr. Natalie Struve im Rahmen des Studium Nordense: Artikel im Ostfriesischen Kurier vom 16.01.2016

Artikel im Ostfriesischen Kurier vom 16.01.2016 über meinen Vortrag im Rahmen des Studium Nordense am 20.01.2016

UniSpectrum 2/2015, http://www.uni-kl.de/universitaet/pr-marketing/unispectrum/

UniSpectrum 2/2015, TU Kaiserslautern, S. 22/23

(Hier auf das Bild klicken: öffnet die Datei; nochmal darauf klicken: zoomt hinein – dann wird’s in der Regel auch so scharf, daß man’s lesen kann… Oder gleich Rechtsklick auf Bild und Datei speichern.)

brand eins 10/2012, Schwerpunkt: Spezialisten: Warum Experten von anderen so schlecht verstanden werden, das beleuchtet Wolf Lotter ab S. 60 – und auf S. 68 finden Sie als Abhilfe mich und meine Tätigkeit als Text-Coach.

Die London Metropolitan University verweist auf ihrer Seite „Studying at university; writing: becoming a confident writer u. a. auf meine Unterlagen für auf Englisch schreibende Doktoranden. (Wegen der Website-Umgestaltung finden Sie die Unterlagen jetzt hier.)

„Mein Projekt in 5 Sätzen“ beim Sonderforschungsbereich Sustainable Manufacturing

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Zu meinen Auftraggebern für Kurse und Workshops gehören u. a.:

  • Fraunhofer-Gesellschaft(bundesweite Weiterbildungsveranstaltungen für Mitarbeiter aller Fraunhofer-Institute)
  • Leibniz-Universität Hannover
  • LMU München
  • WWU Münster
  • Fraunhofer-PR-Netzwerk
  • Universität Augsburg
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Sonderforschungsbereich „Sustainable Manufacturing Shaping Global Value Creation“: TU Berlin, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik Berlin (IPK), Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)
  • GNSS PhD Summit: Universität der Bundeswehr München, ISTA Institute of Space Technology & Space Applications
  • Exzellenz-Cluster „Nanosystems Initiative Munich“: LMU, TUM, Universität Augsburg, Center for NanoScience (CeNS), Walter Schottky Institute, Walther-Meißner-Institute, Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Max Planck Institute of Biochemistry, Deutsches Museum
  • TU Chemnitz, DFG-Forschergruppe 1713, Internationales Graduiertenkolleg GRK 1215
  • TU Kaiserslautern, Nachwuchsring
  • Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa EZIRE
  • Hannovermesse/WoMenPower
  • Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
  • Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik/Ernst-Mach-Institut EMI
  • Femtec Alumnae e. V.
  • Hochschule Trier
  • GIGA German Institute of Global and Area Studies/Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg

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Über meineTätigkeit finden Sie hier einige Aussagen von Kunden und Workshop-Teilnehmern, ganz bewußt nicht geglättet und poliert.

Herzlichen Dank für Ihren motivierenden, unterhaltsamen und energiegeladenen Workshop auf der WomenPower! […] Ich habe aus Ihrem Workshop sehr viele interessante und neue Ideen mitgenommen, und die Übungen waren einfach klasse!
[Sabine Canestri, Geschäftsführerin der Orginform GmbH]

Spannend, fordernd und inspirierend; nachhaltig; sehr bereichernd; lebendig und zielorientiert!
[Aus den diversen weiteren Mails, mit denen sich Teilnehmerinnen für den Workshop „Write yourself to the top: Schreiben als Werkzeug zur Potentialentfaltung“ auf der WoMenPower 2015 im Rahmen der Hannovermesse bedankten]

Liebe Frau Struve,
Ihr Kurs wiss. Schreiben hat mir sehr geholfen. Diese Woche habe ich meine Promotion mit summa abgeschlossen! Danke!
[Kathrin Kürzinger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Augsburg]

Although everything Natalie suggested was very logical and straightforward, it had never really crossed my mind. I guess when you are deep in your research you don’t have the necessary perspective and Natalie is here to give you just that. The writing skills are something to be acquired with practice, but Natalie’s tips and suggestions speed up the process significantly.
[Maja Gacesa, PhD student, University of Rijeka]

Ich möchte mich noch für den spannenden und informativen Workshop gestern beim Fraunhofer IAO bedanken.
[Andrea Hufen, Fraunhofer IESE/Workshop „Krise als Chance: Schreibblockaden nutzen und lösen“]

Natalie Struve hat die Fähigkeit, ganz neue Perspektiven für das wissenschaftliche Schreiben aufzuzeigen. Ihr Coaching hat den Teilnehmern unseres Workshops – und auch mir selbst – die Angst vor einem leeren Blatt Papier genommen und uns dazu ermutigt, eigenen Gedanken freien Lauf zu lassen. Sie weiß, worauf es bei einer erfolgreichen Dissertation ankommt und ruft mit Ihrer eigenen Motivation und Begeisterung für das geschriebene Wort dazu auf, trotz anstrengender Phasen während der Doktorarbeit vor allem eines nicht aus den Augen zu verlieren: Die Freude am wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben.
[Kristina Kudlich, ISTA Institute of Space Technology & Space Applications, Neubiberg/Workshops „Making the most of it: Managing your thesis project from beginning to completion“ und „Use that tool: Writing as a means to guide your thinking, solve your problems, and propel your research“, GNSS PhD Summit 2013]

Als Textcoach hat mich Natalie Struve ermutigt, genau das zu schreiben, was mir entspricht und zu mir passt. Was dabei herauskommt, sind authentische Texte. Sie stellt unglaublich treffende Fragen, die sie genau beantwortet haben will. Dem geht sie mit liebevoller Beharrlichkeit nach. […] Was sie auszeichnet, sind Klarheit, Beharrlichkeit (ich wiederhole mich, aber das ist eine sehr hilfreiche Eigenschaft…) und Originalität.
[Christina Lieb, Trainerin und Coach, München]

Sie hat mich immer wieder eingefangen und auf den Punkt gebracht.
[Lutz W., Münster]

Cooperation with Natalie was a great experience. It has helped to develop my skills in academic writing. As a Ph. D. student I found her advice on both structure and editing of my thesis very useful and practical. Natalie has also changed my approach towards academic writing. Now I believe it’s not as complicated as I thought at first. Just keep it simple!
[Monika Kupczyk, PhD student, Münster]

Sie haben mir […] mit Ihren Fragen den entscheidenden Anstoß gegeben, die Lösung zu finden, so dass ich eine gute Note in meiner Diplomarbeit erzielt habe. Ich bin mir sicher, dass es ohne Ihre Hilfe nicht so gut geklappt hätte. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar, und ich hoffe, dass Sie weiterhin vielen Studenten helfen werden.
[Igor K., Hamburg, Diplomarbeit]

[…] wurde mir Frau Struve von einem Kommilitonen wärmstens empfohlen. […] Nach 60 Seiten meiner Diplomarbeit hatte ich den Überblick bereits verloren und wusste nicht mehr, ob das, was ich am Anfang geschrieben hatte, von Relevanz war. Durch Konversationen mit Frau Struve wurde mir wieder klar, was mein Ziel war, an welchen Stellen noch ausgebaut werden musste und welche eher zu kürzen waren. Wenn man selbst im Thema ist, kommt einem alles so selbstverständlich vor; aber das auch zu Papier zu bringen, und zwar so, dass der Leser auch versteht, was man meint, ist gar nicht so einfach. In solchen Situationen war ich sehr froh, dass ich mich an Frau Struve wenden konnte, die mich unterstützt, mein Selbstbewustsein gestärkt und vieles kritisch hinterfragt hat.
[Und später:]
Mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden und die Investition hat sich auch gelohnt!
[V. S., Hamburg, Diplomarbeit]

Konstruktive Kritik, verständlich formuliert, die schnell auf den Punkt kommt! Danke für die hilfreiche Unterstützung!
[Anna Stern, Performance-Künstlerin, Münster]

Aus dem Vorwort von „Leben und Wohnen in Raum und Zeit. Die Verknüpfung von Stadt- und Biographieforschung am Beispiel des Freiburger Stadtteils Weingarten” (FIFAS Schriftenreihe des Freiburger Instituts für Angewandte Sozialwissenschaft) von Dr. Sang-Hui Nam, jetzt Technische Universität Chemnitz– einfach weil ich die Aussage amüsant und treffend finde:

Natalie Struve hat sich bemüht, mein „koreanisches Deutsch“ lesbar zu machen. Ihre erfrischende Kritik am „Soziologengeschwafel“ hat mich amüsiert und manchmal auch zur Auseinandersetzung gezwungen.

Schließlich aus dem Erstgutachten zu einer Dissertation, deren Überarbeitung ich unterstützt habe:

Die Arbeit ist sehr gut geschrieben, die Argumentation ist logisch und präzise aufgebaut.

(Ich hätte da allerdings etwas mehr als ein Komma gesetzt.)

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